Ruhr 2030 Am 6. Juni 2003 fand in Bochum ein historisches Ereignis statt. Auf Einladung des Oberbürgermeisters der Stadt Bochum, Ernst-Otto Stüber, fanden sich Vertreterinnen und Vertreter der höchsten Ebene der Verbundstädte der Städteregion Ruhr zur Unterzeichnung des stadtregionalen Kontraktes (160 KB) ein: Dr. Gerhard Langemeyer, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, Peter Klunk, Planungsdezernent der Stadt Oberhausen, Lisa Poungias, Bürgermeisterin der Stadt Mülheim an der Ruhr, Oliver Wittke, Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen, Ernst-Otto Stüber, der Oberbürgermeister der Stadt Bochum, Dr. Wolfgang Reiniger, Oberbürgermeister der Stadt Essen, Jürgen Dressler, Planungsdezernent der Stadt Duisburg und Peter Bornfelder, Stadtdirektor der Stadt Herne. Zur Vorbereitung dieses Ereignisses hatten die Räte von sieben der Verbundstädte einen gleichlautenden - ja, einen stadtregionalen - Ratsbeschluß verabschiedet, in dem sie den Entschluß zur verstärkten Zusammenarbeit betonen. Mit dem feierlichen Akt der Kontraktunterzeichnung dokumentieren die Städte eindrucksvoll ihre Entschlossenheit und die erfolgreiche Kooperation in der Städteregion Ruhr.

Ruhr 2030 Die Städte in der Städteregion Ruhr kooperieren, weil sie eigensinnig sind. Diese Maxime, die auch in den Leitbildern der Städteregion Ruhr 2030 ihren Ausdruck findet, ist der Grundpfeiler des Stadtregionalen Kontraktes 2030. Er enthält die ersten Spielregeln für eine stadtregionale Zusammenarbeit, mit deren Hilfe die Leitbildinhalte, die Zukunftsbilder und die Leitprojekte (620 KB) umgesetzt werden sollen.


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Ruhr 2030

Kontrakt

Leitbilder

Projektbuch