Die Städteregion Ruhr ist ein Möglichkeitsraum, der durch den flexiblem Umgang mit Grenzen gebildet wird. Die Begegnung mit wilden Grenzen erfordert Mut, Kreativität und viel Eigensinn. Und gerade diese Eigenschaften zeichnen die Pionierinnen und Pioniere der Städteregion Ruhr aus. Jene Menschen, die am Forschungsvorhaben "Städteregion Ruhr 2030" mitgewirkt
haben. Mit neun Verbundpartnern - den Städten
Bochum,
Dortmund,
Duisburg,
Essen,
Gelsenkirchen,
Herne,
Mülheim an der Ruhr
und Oberhausen
sowie der Projektleitung - waren sehr viele stadtregionale Akteure im Forschungsverbund "Städteregion Ruhr 2030" aktiv. Einige von ihnen wirkten schon seit Sommer 2000 an dem Forschungsvorhaben mit. Mit viel Eigensinn praktizierten die Pionierinnen und Pioniere die stadtregionale Kooperation und erzielten die Erfolge des Leitbildvorhabens "Städteregion Ruhr 2030": Stadtregionale Leitbilder, die Vorbereitung stadtregionaler Leitprojekte (620 KB) und die Unterzeichung des stadtregionalen Kontraktes. Ohne die Pionierinnen und Pioniere wären die Erfolge - wäre die Städteregion Ruhr - nicht möglich gewesen.
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Über den dialogischen Aktionsraum wurden weitere stadtregionale Akteure in den Leitbildprozeß der "Städteregion Ruhr 2030" eingebunden:
An den Veranstaltungen nahmen insgesamt über 800 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung sowie Bewohnerinnen und Bewohner der Städteregion Ruhr teil. Mit ihren Diskussionsbeiträgen unterstützten sie das Leitbild. Sie bereicherten die Leitbildvorschläge mit ihren Ideen und Visionen, die zum Teil in künstlerischen Beiträgen des Fotowettbewerbs, Schreibwerkstätten oder in den Kreativ-Journalen festgehalten wurden. Einige stadtregionale Akteure des Dialogischen Aktionsraumes organisierten selbst Begleitveranstaltungen der "Städteregion Ruhr 2030", deren Ergebnisse in die Diskussion über Leitbildvorschläge eingeflossen sind.