Orientierungen

Tana Petzinger (Forschungskoordinatorin)

Mit der Unterzeichnung der Antragsunterlagen im Juli 2001 und dem bevorstehenden Beginn der formalen Förderlaufzeit, mußten eine Reihe wichtiger organisatorischen Schritte durchgeführt werden, wie z.B. die Vorbereitung von Auftragsvergaben, Stellenausschreibungen und Einrichtung einer Geschäftsstelle. Aufgaben, wie die inhaltliche Ausgestaltung der Ankerveranstaltungen, waren durch die Vorhabensbeschreibung an bestimmte Akteure zugeteilt und verpflichteten diese zum Handeln. Neue, bislang nicht im Prozeß involvierte Personen stießen hinzu (Einrichtung der Geschäftsstelle und des Stadtregionalen Akteursnetzwerkes, sowie die Wissenschaftlerinnen des Förderturms der Visionen) und machten eine gemeinsame Orientierung und Besinnung auf die Ziele notwendig. Diesen Zweck erfüllte abschließend die im Januar 2002 abgehaltene Klausurtagung der Verbundpartnerinnen.

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25. Knotenereignis: Arbeitsgruppensitzung in Duisburg (Nr. 11)

Die letzte Arbeitsgruppensitzung vor der Sommerpause fand am 26. 7. 2001 im Stadthaus Duisburg statt. Themen waren nun hauptsächlich konkrete Schritte zur Installierung der für das Vorhaben benötigten Infrastruktur: Räumlichkeiten für eine Geschäftsstelle, Stellenausschreibungen für Wissenschaftlerinnen an der Fakultät Raumplanung sowie für städtische Beschäftigte, die Ausschreibung für ein Organisationsbüro, die Konkretisierung der Ankerveranstaltungen und die Öffentlichkeitsarbeit mußten organisiert werden.

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26. Knotenereignis: Arbeitsgruppensitzung in Dortmund (Nr. 12)

In der ersten Sitzung nach der Sommerpause am 3. 9. 2001 an der Fakultät Raumplanung der Universität Dortmund wurde der aktuelle Stand des Antragsverfahrens sowie der Stand der Stellenbesetzung angesprochen. Vorbereitungen für die Auswahl eines Organisationsbüros waren getroffen worden; eine erste Präsentationsrunde wurde für die nächste Arbeitsgruppensitzung anberaumt. Darüber hinaus wurden weitere Konkretisierungsvorschläge für die Ankerveranstaltungen besprochen.

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27. Knotenereignis: Arbeitsgruppensitzung in Oberhausen (Nr. 13)

Die dreizehnte, ganztägige Sitzung der Arbeitsgruppe am 27. 9. 2001 im Rathaus Oberhausen, brachte eine Reihe wichtiger Entscheidungen: Beschlossen wurde die Durchführung einer gemeinsamen Pressekonferenz der Dezernentinnen Anfang November in Dortmund sowie einer Wissenschaftsbörse Ende November in Mülheim an der Ruhr. Darüber hinaus wurde nach einer Präsentationsrunde mehrerer Organisationsbüros eine erste Vorauswahl getroffen. Zum Stand der Stellenbesetzung konnte die Fakultät Raumplanung über ein erfolgreich abgeschlossenes Verfahren berichten, ebenso die meisten Städtepartnerinnen.

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Ereignisse Ruhr 2030 28. Knotenereignis: Eröffnungsklausur des Förderturms der Visionen

Zum formalen Start der Förderlaufzeit trafen sich die sechs neuen Wissenschaftlerinnen des "Förderturms der Visionen" zu einer viertägigen Eröffnungsklausur vom 1. bis 4. 11. 2001 an der Fakultät Raumplanung der Universität Dortmund mit dem Projektleiter; zeitweise stießen weitere Angehörigen der Fakultät Raumplanung hinzu. Im Mittelpunkt standen die wissenschaftliche Konzeption von Border Studies, Möglichkeitsräumen, Möglichkeitsmanagement sowie Theorieansätze für rationale Kooperation. Die Eröffnungsklausur beschäftigte sich auch mit der Vorhabensbeschreibung und ihren theoretischen Hintergründen, der Prozeßgeschichte und den angedachten Inputbeiträgen der Wissenschaft zu den Ankerveranstaltungen. Darüber hinaus diente eine Ruhrgebietstour am dritten Tag dazu, erste Eindrücke über die Region zu gewinnen.

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29. Knotenereignis: Arbeitsgruppensitzung in Dortmund (Nr. 14)

Die erste Arbeitsgruppensitzung in der formalen Förderlaufzeit am 6. 11. 2001 im Gästehaus der Universität Dortmund stand ganz unter dem Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens und des Austauschs mit dem Fördergeber über noch offene finanztechnische Fragestellungen. Hierbei wurde insbesondere über die erneuten Mittelkürzungen beraten; das Fördervolumen belief sich auf nunmehr 3,5 Mio. DM. Letzte Vorbereitungsschritte für die Durchführung der Wissenschaftsbörse wurden abgestimmt.

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30. Knotenereignis: Arbeitsgruppensitzung in Bochum (Nr. 15)

Am 16. 11. 2001 tagte die Arbeitsgruppe im Rathaus Bochum zum nunmehr fünfzehnten Mal. Besprochen wurde die Absage der geplanten Pressekonferenz von Seiten Dortmunds, die Auswirkungen der Mittelkürzungen auf das Veranstaltungskonzept und die letzten Vorbereitungen für die Wissenschaftsbörse. Darüber hinaus wurden die organisatorischen Strukturen reflektiert und beschlossen, die Arbeitsgruppensitzungen häufiger - im vierzehntägigen Rhythmus - abzuhalten. Externe sollten nur zu vereinzelten Treffen geladen werden, wenn inhaltliche Notwendigkeit bestünde.

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Ereignisse Ruhr 2030 31. Knotenereignis: Wissenschaftsbörse in Mülheim an der Ruhr

Auf der Wissenschaftsbörse in den Räumen der Sparkasse Mülheim an der Ruhr präsentierte sich das Vorhaben Städteregion Ruhr 2030 am 24. 11. 2001 erstmals einem breiteren Kreis regionaler Akteure. Geladen waren über 100 Wissenschaftlerinnen aus den Universitäten und wissenschaftlichen Institutionen Nordrhein-Westfalens. Durch Vorträge über theoretische Hintergründe und praktische Ziele des Leitbildvorhabens warben die Verbundpartnerinnen um breite Unterstützung durch die "Forschungsszene".

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32. Knotenereignis: Arbeitsgruppensitzung in Herne (Nr. 16)

Nur wenige Tage nach der Wissenschaftsbörse traf sich die Arbeitsgruppe am 29. 11. 2001 im Rathaus Herne. Positiv konnte vermeldet werden, daß allen Verbundpartnerinnen die Bewilligungsbescheide für die BMBF-Fördermittel zugestellt worden waren. Problematisch gestaltete sich allerdings die finanztechnische Abwicklung für das auslaufende Haushaltsjahr 2001, da das Eintreffen der Bescheide und der Kassenschluß in den Städten terminlich sehr eng beieinander lagen; dies betraf insbesondere die Mittel für Auftragsvergaben an Dritte. Um nun möglichst rasch ein den Kürzungen angepaßtes Veranstaltungskonzept vorweisen zu können, vereinbarte die Arbeitsgruppe eine zweitägige Klausurtagung für Anfang Januar.

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Ereignisse Ruhr 2030 33. Knotenereignis: Konstituierende Sitzung des Stadtregionalen Akteursnetzwerks (gemeinsam mit der Projektleitung)

Am 7. 12. 2001 traf sich das bis dahin personell fast vollständig besetzte Stadtregionale Akteursnetzwerk zu seiner ersten konstituierenden Sitzung an der Fakultät Raumplanung der Universität Dortmund mit der Projektleitung. Ziel des Treffens war es, sich über inhaltliche Aspekte der Vorhabensbeschreibung, über die Projektstruktur und die Aufgabenbereiche auszutauschen und den Teamaspekt zu betonen. Vereinbart wurden regelmäßige Treffen und ein kontinuierlicher Informationsaustausch zwischen allen Beteiligten.

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34. Knotenereignis: Arbeitsgruppensitzung in Mülheim an der Ruhr (Nr. 17)

Zur letzten Sitzung der Arbeitsgruppe im Jahr 2001 lud die Stadt Mülheim an der Ruhr am 14. 12. 2001 in die Räumlichkeiten ihrer Volkshochschule ein. Themen waren erneut die finanztechnische Abwicklung, da seit dem letzten Treffen der Arbeitsgruppe Änderungsbescheide des Fördergebers bei den Städten eingelangt waren. Darüber hinaus konnte Gelsenkirchen mitteilen, daß der Bewilligungsbescheid des Landes NRW zwar immer noch nicht vorliege, aber nun telefonisch angekündigt worden sei. Die Arbeitsgruppe traf zudem die Entscheidung zur Auftragsvergabe an ein Organisationsbüro und besprach letzte Vorbereitungsschritte für die anstehende Klausurtagung im Januar 2002. Das Stadtregionale Akteursnetzwerk berichtete von seinem ersten konstituierenden Treffen. Themen waren weiterhin die Durchführung einer Pressekonferenz Anfang 2002 und die Teilnahme am Difu-Workshop "Regionalisierung" in Gießen Ende Januar 2002.


Ereignisse

Vorleistungen

Orientierungen

Turbulenzen

Emanzipationen